Donnerstag, 20. Dezember 2007

Frohe Weihnachten

Anstatt in der Vorweihnachtszeit Grußkarten zu verschicken, unterstützt Avallain in diesem Jahr die Durchführung bedarfsorientierter Berufsgrundbildungskurse für junge sozial benachteiligte Menschen.

Die Trainings ermöglichten z.B. Radhika Makaju ihre eigene Werkstatt für Elektrotechnik zu eröffnen und somit zum Einkommen ihrer Familie beizutragen.

Weitere Informationen ...

Wir wünschen allen ein friedliches Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr.

Donnerstag, 15. November 2007

Jeder zweite erledigt Behördengänge online

Behördengänge per Internet gewinnen an Bedeutung. Einer Erhebung zufolge, bei der FORSA 1000 deutsche Bürgerinnen und Bürger im Auftrag des deutschen Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) befragte, hat jeder Zweite (54 Prozent) schon einmal die Homepage der eigenen Stadt- oder Gemeindeverwaltung genutzt.

Häufigster Grund war die Suche nach speziellen Informationen. Von dieser Möglichkeit machten bereits 44 Prozent der Deutschen Gebrauch. Der Download von Dokumenten (15 Prozent) und das Ausfüllen von Online-Formularen (9 Prozent) vervollständigen die Top 3 der gefragtesten Dienste. „Behördengänge per Internet verbessern nicht nur den Service für die Bürger, sie verringern auch die Kosten für die Ämter. Vieles lässt sich inzwischen mit wenigen Mausklicks online erledigen", sagte Prof. August-Willhelm Scheer, Präsident des BITKOM.

Über die Homepage ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung gelangen Besucher beispielsweise auch zu den Internetseiten der lokalen Finanzämter. Dort werden sie auf die Option hingewiesen, Steuererklärungen online abzugeben. Genau das haben allein in diesem Jahr bereits 4,55 Millionen Bundesbürger getan (Stand 31.10.). In 2006 waren es insgesamt 4,61 Millionen – ein Wert, der in 2007 nun voraussichtlich deutlich übertroffen wird.

Internetnutzung nicht vom Alter abhängig - aber von Bildung

Unabhängig von diesem speziellen Angebot gilt: Online-Behördengänge sind über alle Altersgruppen hinweg weit verbreitet. Während bei den 14- bis 29-Jährigen 69 Prozent schon einmal die Homepage ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung genutzt haben, sind es bei den 45- bis 59-Jährigen immerhin noch 59 Prozent.

Eine viel größere Rolle als das Alter spielt die Bildung. So machen gerade einmal 36 Prozent der Deutschen mit Hauptschulabschluss von den Online-Diensten ihrer Kommune Gebrauch, bei den Personen mit Abitur sind es dagegen 68 Prozent. Grundsätzlich lässt sich zudem beobachten, dass im Westen die Begeisterung für Online-Behördengänge etwas größer ist als im Osten. In den alten Ländern liegt die Nutzerrate bei 55 Prozent, in den neuen Ländern bei 50 Prozent.

(Quelle: Bitkom)

Dienstag, 6. November 2007

Die vhs-KINDERuni.de kommt ins Wohnzimmer

Pressemitteilung | 6. November 2007

Mit vhs-KINDERuni.de haben die vhs.Böblingen-Sindelfingen und AVALLAIN das in Deutschland erfolgreiche Format der "Kinderuniversität" um ein Blended-Learnig-Angebot erweitert.

Kinderuniversitäten sind seit 2002 in Deutschland an Universitäten und Fachhochschulen eigens für Kinder entwickelte Veranstaltungen, die Wissenschaft einfach und verständlich vermitteln sollen. Mit den Kinderuniversitäten wollen die Hochschulen die Studenten von morgen für die Wissenschaft begeistern.

Um den Kindern eine Möglichkeit zu bieten, das neu erworbene Wissen nach den Veranstaltungen zu festigen und um auch die Eltern mit einzubeziehen, haben AVALLAIN und die vhs.Böblingen-Sindelfingen das Konzept eines veranstaltungsbegleitenden Online-Angebots entwickelt. Zusätzlich zu den Präsenzveranstaltungen in der Volkshochschule haben die Kinder nun die Möglichkeit, mit ihren Eltern gemeinsam nach der Vorlesung im Internet Fragen der Referenten zu ihrem jeweiligen Vortrag zu beantworten.


Unter www.vhs-kinderuni.de/boeblingen konnten die Kinder sich für die Kinderuniversität registrieren. Im Netz finden Sie ebenfalls das Programm der Kinderuniversität und einen Studentenausweis, den sie mit ihren Daten und einem eigenen Bild ausfüllen können. Ausgedruckt dient dieser Ausweis gleichzeitig zur Eingangskontrolle. Nach der Vorlesung werden automatisch vorher eingegebene Fragen zu den Vorträgen freigeschaltet. Die Antwortmöglichkeiten sind durch Multiple-Choice angelegt.

Wenn die Kinder nach der Vorlesung in der Volkshochschule nach Hause kommen, können Sie sich mit ihren Eltern im Internet anmelden und die Fragen gemeinsam bearbeiten. Nun erfahren auch die Eltern, wovon die Vorlesung handelte und können die Themen gemeinsam mit ihren Kindern besprechen und bearbeiten. Der Rollenwechsel, bei dem die Kinder diejenigen sind, die etwas erklären können, verstärkt die positive Lernerfahrung der jungen Studenten.

Die Resonanz auf erste Veranstaltungen ist vielversprechend: Die vier Vorlesungen in den Herbstferien wurden von täglich 170 Kindern besucht. Im Internet haben sich über 204 Studenten registriert und regelmäßig die Fragen beantwortet.

Das E-Learning Angebot ist mandantenfähig und kann jederzeit für weitere Kinderuniversitäten in Volkshochschulen eingesetzt werden.

Über Avallain:
Der Schweizer E-Learning Spezialist Avallain entwickelt innovative Lernlösungen für öffentliche und private Auftraggeber wie Verlage, Ministerien, Bildungsverbände u.a. Mit den seit 2002 von Avallain entwickelten, mehrfach ausgezeichneten E-Learning-Anwendungen und Systemen lernen derzeit weltweit mehr als 180.000 Lerner. Neben der Projektentwicklung unterstützt Avallain Bildungsprojekte wie das OLPC-Projekt.

Kontakt:
Ralf Kellershohn, mail: rkellershohn@avallain.com, mobil: +49 - 172 - 198 70 34

Weitere Informationen
www.vhs-kinderuni.de/boeblingen
"Großer Ansturm auf Böblinger Kinderuni" bei ww.vhs-aktuell.de
Artikel "Kinderuni" bei Wikipedia

Mittwoch, 31. Oktober 2007

100.000 lernen online schreiben

108.794 Lernerinnen und Lerner haben sich seit seinem Start 2004 bei dem preisgekrönten deutschen E-Lerarning-Portal „ich-will-lernen.de“ registriert. Das umfassende E-Learning-System für Grundbildung bietet Lernmöglichkeiten für die Alphabetisierung und wird um die Bereiche Rechnen und berufsbezogene Grundkompetenzen erweitert.

Hintergrund: Alphabetisierung
Der UNESCO zufolge können weltweit 771 Millionen Erwachsene nicht lesen und schreiben. Während ein Großteil der Betroffenen in Entwicklungsländern lebt, kämpfen auch westliche Industrienationen mit der Herausforderung zu geringer Grundkompetenzen. Schätzungen zufolge sind allein in Deutschland 4 Millionen Erwachsene sogen. "funktionale Analphabeten".

Um die Zahl der Lernerinnen und Lerner zu erhöhen, ein ergänzendes Lernangebot bereitzustellen und um E-Learning in in die Grundbildung einzuführen, hat der Deutsche Volkshochschul-Verband (Projekt “Portal Zweite Chance Online") den Schweizer E-Learning Spezialisten Avallain 2003 beauftragt, ein E-Learning-System für diese Zielgruppe zu entwickeln.

Seit dessen Start am UN Weltalphabetisierungstag, 9. September 2004, haben sich 108,794 Lernerinnen und Lerner im System registriert. Durchschnittlich 15,000 Nutzer lernen im Rahmen individueller Curricula mehrmals wöchentlich.

E-Learning vollständig in Grundbildung integriert

“Wir sind mit der hohen Akzeptanz, sowohl durch die Lernerinnen und Lerner als auch durch die Kursleiterinnen und Kursleiter, von E-Learning in diesem speziellen Bereich sehr glücklich”, erklärt Ursula Suter, Managing Director bei Avallain. “Selbst im Vergleich zu E-Learning-Systemen in eher klassischen Bereichen belegen die Zahlen einen herausragenden Erfolg. Die Tatsache, dass „ich-will-lernen.de“ seit drei Jahren kontinuierlich im Einsatz ist, zeigt, dass ein nachhaltiges E-Learning-Produkt entstanden ist, das vollständig in die Grundbildungsszene in Deutschland integriert ist. ”

Das komplexe, maßgeschneiderte LCMS (Learning Content Management System) integriert Lernerinnen und Lerner, Tutorinnen und Tutoren, Autorinnen und Autoren sowie die Administration in einem System, das nur minimalen Verwaltungsaufwand erzeugt und sowohl als Teil von blended learning in Präsenzkursen als auch zum selbstständigen Lernen verwendet werden kann.



Die umfassende Audiounterstützung und Bebilderung unterstützen das Lernen. Linguistische Algorithmen ermöglichen die automatische Ergebnisauswertung und Anpassung des Curriculums. Bei dem im System eingebetteten Avallain Author können die Autorinnen und Autoren Übungen erstellen, ohne selbst programmieren zu müssen. Die Wahl zwischen 59 verschiedenen Interaktionstypen garantiert abwechslungsreiche Lernerfahrung.

Avallain auf der Online Educa Berlin 2007: Besuchen Sie uns am Stand A26a oder bei der Präsentation “e-learning for Basic Skills. A case for e-learning that is anything but basic” – Donnerstag 29. November, 16:00 Uhr

Über Avallain: Der Schweizer E-Learning Spezialist Avallain entwickelt innovative Lernlösungen für öffentliche und private Auftraggeber wie Verlage, Ministerien, Bildungsverbände u.a. Mit den seit 2002 von Avallain entwickelten, mehrfach ausgezeichneten E-Learning-Anwendungen und Systemen lernen derzeit weltweit mehr als 180.000 Lerner. Neben der Projektentwicklung unterstützt Avallain Bildungsprojekte wie das OLPC-Projekt.

Kontakt:
Ralf Kellershohn, E-Mail: rkellershohn@avallain.com, Mobil: +49 - 172 - 198 70 34

Uruguay kauft 100.000 "100-Dollar-Laptops"

Urugay hat 100.000 des XO, auch bekannt als "100-Dollar-Laptop", bestellt. Damit hat die "One Laptop per Child" (OLPC)-Initiative des ehemaligen MIT Media Lab Direktors Nicholas Negroponte ihren ersten verbindlichen Auftrag.

Für das ambitionierte Non-Profit-Projekt ist dies ein wichtiger Meilenstein, nachdem es zuletzt mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatte: Trotz vielstimmiger Unterstützung gelang des nicht, verbindliche Zusagen zu bekommen: "Ich habe zu einem gewissen Grad den Unterschied zwischen dem Handschlag eines Regierungs-Chefs und dem Unterschreiben eines Schecks unterschätzt.", erklärte Negroponte der New York Times. Infolge musste der Zeitplan für die Massenproduktion immer wieder verschoben, der voraussichtliche Preis der Geräte nach oben korrigiert werden.

Nun hat das Laboratorio Tecnológico del Uruguay (Latu) eine Bestellung von letztlich insgesamt 400.000 Geräten aufgegeben. In Uruguay sollen die XO in acht bis neun der 19 Regionen des Landes verteilt werden. Noch im Jahre 2008 soll der Rest des Landes, abschliessend die Haupstadt Montevideo 2009 versorgt werden, so Miguel Brechner, Präsident von Latu. Parallel zum Vetrieb der Notebooks sollen alle Schulen Uruguays an das Internet angeschlossen werden.

Der Zuschlag für das 100$-Laptop erfolgte in einer Auktion bei der das XO sich gegen das Konkurrenzmodell Classmate von Intel durchsetzte. Dabei senkte die Firma Brightstar, die mit dem XO ins Rennen gegangen war, ihr ursprüngliches Angebot von 205 US-Dollar pro Laptop auf 199 US-Dollar. darüber hinaus garantiert Brightstar 1.000 kostenlose Ersatzmaschinen, übernimmt 8 Prozent der Reparaturkosten und übernimmt alle Schulungskosten.

Hintergrund: Ein Laptop für jedes Kind

Das Projekt "One Laptop per Child" (OLPC) geht zurück auf den ehemaligen Direktor des Media Lab am MIT, Nicholas Negroponte. 1999 gründete Negroponte eine Schule in einem kleinen Dorf in Kambodscha. Er installierten eine Satellitenschüssel und einen Generator und gab den Kindern Laptops. Das Ergebnis: Zur Schule zu gehen wurde unter den Kindern wesentlich beliebter, die Schulquote stieg.

Kinder, die noch nie einen Computer gesehen hatten, die nicht einmal Elektrizität kannten, lernten innerhalb weniger Minuten das Prinzip der Maus und brachten sich gegenseitig den Gebrauch des Computers bei. "Das erste englische Wort jedes Kindes in diesem Wort war "Google", so Negroponte.

Die Kinder konnten die Computer mit nach Hause nehmen und brachten ihren Verwandten bei, was sie gelernt, gesehen und gefunden hatten. Die Familien liebten die Computer nicht zuletzt deshalb, weil sie - in einem Dorf ohne Elektrizität - die hellste Lichtquelle des Haushalts waren.

Negroponte entwickelte die Idee, dass wenn jedes Kind sein eigenes Laptop hätte, dies ein Weg sein könnte, das in Entwicklungsländern aufgrund der wenig ausgebauten Bildungsinfrastruktur brachliegende Bildungs-Potential zu erschließen. Der UNESCO zufolge gehen mehr als 100 Millionen Kinder weltweit nicht zur Schule.

Jedoch war klar, dass herkömmliche Laptops für einen massenhaften Einsatz in Entwicklungsländern nicht geeignet sind: Sie sind zu teuer und in Hard- und Software den Bedingungen in Entwicklungsländern nicht angepasst. Also startete Negroponte das nicht-kommerzielle OLPC-Projekt, das völlig ohne öffentliche Gelder arbeitet.
In einer weltumspannenden offenen Entwicklergemeinde arbeiten Programmierer an dem Vorhaben, ein kostengünstiges Laptop für Kinder zu entwickeln.

Der mittlerweile zur Serienreife entwickelte Prototyp besticht durch seine Details: Klein, leicht, robust, wasserdicht, stoßfest, mit einem Display ausgestattet, dass auch das Arbeiten bei direkter Sonneinstrahlung erlaubt, niedrigem Stromverbrauch mit der Möglichkeit durch einen Seilzug oder ein Pedal Strom zu erzeugen. u.v.m.

Befreit von redundanten Ballast arbeitet das XO ausschließlich mit Open Source Software. Über W-Lan können die XO wahlweise ins Internet gehen oder untereinander in einem Mesh-Netzwerk zusammengeschlossen werden.

Der taiwanesische Laptophersteller Quanta erhielt den Zuschlag für das, was sich als umfangreichste Produktion eines Computertyps andeutet. Sobald Negroponte im Voraus bezahlte Bestellungen in Millionenhöhe vorzuweisen hatte, sollte die Produktion beginnen.

Belächelten die Großen der Computerbranche wie Microsoft oder Intel das Projekt (sicherlich nicht zuletzt deshalb, weil sie in dem Vorhaben mit ihren Produkten keinen Platz gefunden hatten), entwickelten sie schließlich eigene Ambitionen, um den gigantischen Markt der Entwicklungsländer nicht kampflos an Open Source gehen zu lassen.

Es entspann sich ein mit harten Bandagen geführter Wettbewerb. Dabei machte Intel - so jedenfalls Vorwürfe von Negroponte - mit diskredetierender PR und lockenden Angeboten Regierungen, die bereits positive Absichtserklärungen für das XO abgegeben hatten, dem OLPC Projekt abspenstig.

Die Auseinandersetzungen nahmen eine unerwartete Wende, als Intel im Sommer 2007 der OLPC Initiative beitrat, womit allerdings der Konkurrenzkampf scheinbar weiterhin nicht vorbei ist.

Nigeria, das bislang immer als 100-Dollar-Laptop Kandidat gehandelt wurde, wurde von Intel testweise mit Classmates, Schulungen und PR-Material eingedeckt. Dies blieb scheinbar nicht ohne Wirkung: Nigeria und Libyen, verkünden ausgerechnet einen Tag, nachdem OLPC den ersten offiziellen Vertrag mit Urugay bekannt gab, den Classmate einzuführen.

Weitere Informationen:
Zu OLPC unter www.laptop.org

Ein sehr schöner Artikel mit einem ebenso gelungenem Video von 60 Minutes findet sich hier...

(Quelle: Golem/BBC/Heise)

Dienstag, 30. Oktober 2007

AVALLAIN auf der Online Educa 2007

Die Online Educa Berlin ist eine der führenden internationalen Konferenzen zum Thema Lernen mit Informations- und
Kommunikationstechnologien (E-Learning). In Vorträgen, Seminaren, Diskussionen und Workshops stellen Bildungsexperten aus aller Welt Trends und Entwicklungen in der Branche vor und präsentieren neue Projekte, Praxisanwendungen, Lernsoftware oder Forschungsergebnisse. Parallel zur Konferenz findet eine Fachmesse statt.

In diesem Jahr präsentiert sich AVALLAIN mit einer Präsentation im Rahmen der Konferenz. Auf dem Stand A19 im Rahmen der begleitenden Messe besteht die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich "E-Learning for Basic Skills" (Alphabetisierung/Literacy, mathematische Grundbildung/Numeracy, Knowledge Management System für kenianische Farmer), Sprachtraining (Macmillan English Campus) u.v.m. zu informieren.

Probieren Sie AVALLAIN Lernlösungen auf dem "XO" auch bekannt als "100-Dollar-Laptop" aus.

Besuchen Sie unsere Präsentation "E-Learning for Basic Skills. A case for E-Learning that is anything but basic" am Donnerstag, 29. November, 14:00-16:00, im ACC20.

Keine Zeit für die Präsentation? Weitere Fragen? Besuchen Sie uns auf der Messe, Stand A26b.


Weitere Informationen:
www.online-educa.com

Montag, 8. Oktober 2007

Avallain bei "LitCam" der Frankfurter Buchmesse

Pressemitteilung | 9. Oktober 2007

AVALLAIN unterstützt die Kampagne für Alphabetisierung und Grundbildung "LitCam" der Frankfurter Buchmesse. Bei der zweiten internationalen Konferenz kamen rund 100 Experten und Vertreter von Organisationen der Alphabetisierung in Frankfurt zusammen. "In der Wissens- und Informationsgesellschaft hängt die Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften direkt mit dem Bildungsniveau der Bevölkerung zusammen. Alphabetisierung und Grundbildung kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Ein herausfordernder Bereich für E-Learning", erklärt Ignatz Heinz, Geschäftsführer von AVALLAIN.

(Lustmühle| Schweiz) ) Erhebungen der UNESCO zufolge können weltweit ca. 771 Millionen Erwachsene nicht lesen und schreiben. Mehr als die Hälfte davon sind Frauen. Etwa 100 Millionen Kinder gehen nicht zur Schule. Auch westliche Industrieländer haben mit den individuellen und volkswirtschaftlichen Folgen von funktionalem Analphabetismus und geringen Grundkompetenzen zu kämpfen: Trotz einer gut ausgebauten Bildungsinfrastruktur und Schulpflicht können Millionen Erwachsene nicht ausreichend lesen, schreiben oder rechnen. Verheerend in Zeiten, in denen die Anforderungen in Alltag und Beruf permanent steigen und Alphabetisierung und Grundbildung die Grundlage für fortlaufenden Kompetenzerwerb stellen.

Grund genug für die größte Buchmesse der Welt das Thema aufzugreifen und im Rahmen einer Konferenz zu internationalisieren. "Das Thema Bildung greifen wir als Buchmesse bewusst auf, weil die wirtschaftliche Bedeutung für die Verlage wächst. Gleichzeitig nimmt die Frankfurter Buchmesse die Forderung für eine Chancengleichheit beim Bildungsangebot ernst und bietet der Bildungsdiskussion eine Plattform", so Karin Plötz, Direktorin des Schwerpunkts "Zukunft Bildung" zur Eröffnung der LitCam.

Mehr als hundert Experten und Vertreter von Organisationen aus über 20 Ländern kamen bei der zweiten jährlichen Konferenz zusammen, um neue Ansätze in der Alphabetisierung vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen, zukünftige Strategien zu diskutieren und neue Kooperationen zu vereinbaren.

AVALLAIN unterstützt die Frankfurter Buchmesse bei der Umsetzung von LitCam. Als Protagonist in der Entwicklung von E-Learning für die Grundbildung hat AVALLAIN das erste deutschsprachige Lernportal für erwachsene, funktionale Analphabeten "ich-will-schreiben-lernen.de" entwickelt.

"Computer und Internet können als didaktisches Instrument das Lernen in der Grundbildung sehr gut unterstützen. Anspruchsvoll gestaltete Angebote motivieren Lernerinnen und Lerner und unterstützen Kursleiterinnen und Kursleiter.", bekräftigt Ignatz Heinz. Die Benutzerzahlen und die lange Lernzeit zeigen deutlich, dass E-Learning in der Grundbildung einen wichtigen Beitrag leisten kann. Seit September 2004 haben sich ca. 100.000 Lernerinnen und Lerner für das Angebot angemeldet.

Gerade mit der wachsenden Bedeutung von Information und Kommunikationstechnologien (IKT) in Beruf und Alltag, empfiehlt sich der Einsatz von E-Learning auch und gerade in der Grundbildung, womit sich die Möglichkeit bietet, Medien- und Grundbildungskompetenz zugleich zu fördern. "Der Computer ist ein von den Lernerinnen und Lerner hoch bewertetes Lerninstrument.", betont Heinz. "Selber - wie alle anderen - das Internet nutzen zu können und mit einem hochwertigen Programm zu arbeiten, hat eine enorme Bedeutung für das Selbstwertgefühl von Lernerinnen und Lernern, die in ihrer Schulzeit v.a. negative Bildungserfahrungen gemacht haben."

Über Avallain:
Der Schweizer E-Learning Spezialist AVALLAIN entwickelt innovative Lernlösungen für öffentliche und private Auftraggeber wie Verlage, Ministerien, Bildungsverbände u.a. Mit den seit 2002 von AVALLAIN entwickelten, mehrfach ausgezeichneten E-Learning-Anwendungen und Systemen lernen derzeit weltweit mehr als 180.000 Lerner. Neben der Projektentwicklung unterstützt AVALLAIN Bildungsprojekte wie das OLPC-Projekt.

Kontakt:
Ralf Kellershohn, mail: rkellershohn@avallain.com, mobil: +49 172 198 70 34

Weitere Informationen
www.litcam.org
www.avallain.com

INFONET-BioVision.org für Farmer in Kenia

Pressemitteilung | 9. Oktober 2007

Am 9. Oktober startet in Kenia "INFONET-BioVision .org". Die vom E-Learning-Spezialist AVALLAIN im Auftrag der Schweizer Stiftung für Umwelt und Entwicklung BioVision entwickelte Online-Plattform bietet Farmern in Kenia Informationen zur nachhaltigen Landwirtschaft, umweltverträglichen Schädlingsbekämpfung, Produktivitätssteigerung und Gesundheitsförderung.

(Lustmühle, Schweiz) In Kenia stellt die Landwirtschaft nach wie vor die Haupteinkommensquelle für 80% der ländlichen Bevölkerung. Jedoch wird die landwirtschaftliche Produktion und damit die lokale Nahrungsversorgung durch schlechte Bodenbearbeitung, Pflanzenschädlinge, Trockenperioden sowie hohe Kosten von Pestiziden und Dünger beeinträchtigt.

Zwar werden fortlaufend neue Methoden zur Prävention und nachhaltigen Bekämpfung von Pflanzenschädlingen und krankheitsübertragenden Insekten entwickelt. "Das Wissen über kostengünstige, ökologische Methoden ist vorhanden.", erklärt AVALLAIN-Geschäftsführerin Ursula Suter. " Jedoch erreicht es die Bäuerinnen und Bauern nicht oder die Erkenntnisse sind nicht auf die konkreten Bedürfnisse und die Praxis der ländlichen Bevölkerung ausgerichtet."

Abhilfe schafft jetzt INFONET-BioVision .org. Das internetbasierte Datenbank bietet praktische Informationen über umweltverträgliche Schädlingsbekämpfung, nachhaltige Methoden zur Sicherung und Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion, Krankheitsprävention bei Menschen und Tieren sowie Einkommensverbesserung für Kenias Farmer. AVALLAIN entwickelt die Plattform im Auftrag der Schweizer Stiftung BioVision. Finanziert wird das Projekt vom Liechtensteiner Entwicklungsdienst (LED) und BioVision .

Eine Internetplattform für Farmer in Afrika? "Das ist kein Widerspruch, im Gegenteil!" ist Ursula Suter überzeugt. "Wir haben gesehen, dass Bauern, die zum ersten mal in ihrem Leben vor einem Computer sitzen weniger als eine halbe Stunde benötigen, um zu lernen, wie man eine Maus benutzt oder durch Internetangebote surft.", so Suter.

Gerade in Ländern und Bereichen, in denen Computer und Internet noch kaum oder gar nicht genutzt würden, lohne es sich, Anwendungen mit relevanten lokalen Inhalten zu entwickeln. "Wir sollten mit der Entwicklung internetbasierter Anwendungen und Lernangebote nicht warten, bis eine umfassende Infrastruktur ähnlich dem Niveau westlicher Staaten sich in Afrika etabliert hat.", betont Ursula Suter. Gerade die Entwicklung innovativer Anwendungen schaffe oftmals erst den Anreiz für einzelne Nutzer und öffentliche Anbieter, den Zugang zum Internet anzustreben.

Farmer an Entwicklung beteiligt

Bei der Entwicklung von INFONET-BioVision waren Farmergruppen beteiligt. Sie testeten Vorstufen der Plattform, gaben Rückmeldung zu Handhabung, Struktur und Aufbereitung des Materials. Durch Einbeziehung dieser Hinweise wurde sichergestellt, dass die Plattform auch den Bedürfnissen der Zielgruppe entspricht.

Obwohl INFONET-BioVision im Kern ein internetbasiertes Angebot ist, werden auch bestehende soziale Strukturen bei der Verbreitung der Informationen einbezogen. Das Infonet-BioVision gibt es auch als Offline-Plattform, installiert an zentralen Orten, die für die Farmer und deren Trainern gut erreichbar sind. „INFONET-BioVision bietet sog. „Eco-Trainern“ die Möglichkeit, sich mit dem neuesten Wissen für Beratungsgespräche und Schulungen mit Farmergruppen zu versorgen.“, so Ursula Suter.

Über Avallain:

Der Schweizer E-Learning Spezialist AVALLAIN entwickelt innovative Lernlösungen für öffentliche und private Auftraggeber wie Verlage, Ministerien, Bildungsverbände u.a. Mit den seit 2002 von AVALLAIN entwickelten, mehrfach ausgezeichneten E-Learning-Anwendungen und Systemen lernen derzeit weltweit mehr als 180.000 Lerner. Neben der Projektentwicklung unterstützt AVALLAIN Bildungsprojekte wie das OLPC-Projekt.

Kontakt:

Ralf Kellershohn, mail: rkellershohn@avallain.com, mobil: +49 172 198 70 34

Weitere Informationen:

www.infonet-biovision.org

www.avallain.com

www.biovision.ch

Montag, 24. September 2007

Give 1 Get 1

Ab 12. November sind die als "100-Dollar-Laptops" bekannten Notebooks der One Laptop per Child (OLPC) Initiative im Rahmen der Aktion "Give 1 Get 1" für 399 US-Dollar in USA und Kanada auch für Endverbraucher erhältlich. Dies erklärt OLPC-Gründer Nicholas Negroponte auf der eigens eingerichteten Webseite, auf der auch zu Spenden in Höhe von 200$ aufgerufen wird.

Ursprünglich war geplant, dass zunächst ausschließlich Regierungen von Entwicklungsländern die XO in Millionenauflage kaufen, um die Schulkinder damit auszustatten. Mit dem Einsatz des Laptops in den USA solle die Finanzierung des Projekts verbessert und die Bekanntheit des Vorhabens erhöht werden.

Walter Bender von OLPC erklärte gegenüber dem Wall Street Journal, dass über Großbestellungen von US-Schulen verhandelt werde. Bislang haben sieben Länder größere Mengen des XO geordert: Argentinien, Brasilien, Libyen, Nigeria, Pakistan, Thailand und Uruguay. Aber auch US-Bundestaaten, darunter das vom Bruder des US-Präsidenten Jeb Bush regierte Florida, erklärten ihr Interesse am Erwerb des XO.

Avallain unterstützt die OLPC-Initiative mit eigens entwickelten e-learning-Angeboten.

Links
www.laptop.org
www.xogiving.org

Weitere Informationen
"Erfolg ist der Feind" Nicholas Negroponte im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung
"Zwei OLPC-Notebooks kaufen, eines spenden" bei Heise Online
"Laptop für die Lehmhütte" in der Süddeutschen Zeitung
"100-Dollar-Laptop läuft mit JoJo-Antrieb" bei Spiegel Online
"Intel steigt bei 100-Dollar-Laptop ein" bei reticon
"Will Low-Cost Laptops help kids in Developing countries?" Walter Bender, Präsident von OLPC im Gespräch mit Stephen Dukker, CEO von NComputing

Montag, 17. September 2007

Countdown: Launch INFONET-Biovision

Nur noch drei Wochen bis zum Start von infonet-biovision.org, des internetbasierten Expertensystems für "organic farmers" in Ost-Afrika.

INFONET-Biovision bietet Informationen und Materialien zur ökologischen Schädlingsbekämpfung, Krankheitsprävention bei Menschen und Tieren, sowie über sanfte Methoden zur Sicherung und Steigerung der Nahrungsproduktion in Ostafrika.

Eine anwendungsorientierte, übersichtlich strukturierte Plattform mit Fokus auf lokale Bedürfnisse ermöglicht Beraterinnen und Beratern in den Bereichen Landwirtschaft und Gesundheit einen schnellen Zugriff auf neuste Informationen.

INFONET-BioVision wird von AVALLAIN im Auftrag der Schweizer Stiftung Biovision entwickelt, einer Non-Profit-Organisation, deren Ziel die Verbreitung, Umsetzung und Anwendung von wissenschaftlich fundierten Methoden zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensbedingungen sowie der Armutsbekämpfung in Afrika ist.

INFONET-Biovision
  • bietet Information zu fundierten sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Technologien und Methoden der Vieh- und Landwirtschaft, unter besonderer Einbeziehung von Umwelt- und Gesundheitsaspekten

  • versammelt geographisch focusierte Informationen, ermöglicht deren Bearbeitung und macht das Material insbesondere Agrar-Trainern sowie Primärnutzern zugänglich

  • dient als Informationsquelle für die Zusammenstellung und Verteilung von Lehrmaterial, Flyern, usw.

  • knüpft an bestehende Netzwerke an, um auch Farmer und Gemeinden zu erreichen,
    die keinen Internetzugang haben

  • arbeitet mit einem Feedback-System, um den Inhalt zu erweitern und gemäß den Bedürfnissen der Farmer anzupassen.
INFONET-BioVision unterstützt einen “Mehrkanal-Ansatz”, der das Internet ebenso einschließt, wie Mobiltelefone, Printmaterial und auch an existierende Lernnetzwerke, wie z.B. lokale Farmergemeinschaften, Frauengruppen oder Partner wie das UNDP oder das Kenianische Landwirtschaftsforschungsinstitut (KARI) anschließt.

Gerade die Einbindung von Mobiltelefonen und anderen mobilen Endgeräten im Rahmen von technikgestützten Bildungsprojekten ist ein wichtiger und vielversprechender Ansatz für e-learning in Afrika, da einerseits die Kommunikationsinfrastruktur noch im Aufbau begriffen und noch nicht breiten Bevölkerungsteilen zugänglich ist, andererseits es eine sehr lebendige Kultur rund um die Nutzung von Mobiltelefonen gibt.

Die offizielle Veranstaltung zum Start von INFONET-Biovision findet am 9. Oktober am icipe, in Kasarani, Nairobi statt. Als Gast wird u.a. Otmar Hasler, Premierminister von Liechtenstein erwartet. Das Liechtensteiner Entwicklungshilfeministerium hat durch umfassende Förderung das INFONET-Biovision-Projekt ermöglicht.

Des Weiteren werden Vertreter der Stiftung BioVision, der Schweizer Botschaft in Nairobi, sowie Vertreter des Ministry of Agriculture and the Kenya Agricultural Research Institute, verschiedene internationale Kooperationspartner erwartet.

Weitere Informationen
www.infonet-biovision.org
www.biovision.ch

Sonntag, 16. September 2007

AVALALIN unterstützt Alphabetisierungskamapgne

In weniger als drei Wochen öffnet die Frankfurter Buchmesse ihre Tore, um auf auf 171.790 Quadratmetern fast 390.000 Bücher und andere Medien zu präsentieren. Zwischen dem 10. und 14. Oktober erwarten die Organisatoren mehr als 280.000 Besucher, denen ein Kulturfest mit rund 2.450 Veranstaltungen geboten wird.

Wie Juergen Boos, Direktor der Buchmesse, bei der Vorschaupressekonferenz in Frankfurt berichtete, ist die Messe mit 7.275 Ausstellern aus 110 Ländern ausgebucht.

Neben dem Schwerpunktland "Katalanische Kultur" findet das Thema "Bildung" zum zweiten Mal einen breiten Raum in den Messehallen am Main.

„Das Thema Bildung greifen wir als Buchmesse bewusst auf, weil die wirtschaftliche Bedeutung für die Verlage wächst. Gleichzeitig nimmt die Frankfurter Buchmesse die Forderung für eine Chancengleichheit beim Bildungsangebot ernst und bietet der Bildungsdiskussion eine Plattform“, erklärte Boos in Frankfurt.

Schwerpunkt "Zukunft Bildung"

Eine Besonderheit stellt das Engagement der Buchmesse für die Alphabetisierung dar. "Für uns als Buchmesse ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir uns mit Grundbildung, Leseförderung und Alphabetisierung beschäftigen." erklärte Boos vor einer Woche bei seiner Auszeichnung zum "Botschaft für Alphabetisierung" am Weltalphabetisierungstag in Berlin.

"Wer nicht lesen und schreiben kann, hat kaum Chancen in einer sich rasant verändernden Wissensgesellschaft. Bei unseren vielen Auslandsaktivitäten habe ich immer wieder erfahren,
wie wichtig Alphabetisierung ist. Alphabetisierung ist nicht nur Grundlage für den
Beruf, sondern definiert den Platz in der Gesellschaft." so der Buchmessen-Direktor.

Im Rahmen der Frankfurt Book Fair Literacy Campaign LitCam richtet die Buchmesse eine international besetzte Konferenz zur Alphabetisierung und Grundbildung aus. Die LitCam bietet auf nationaler und internationaler Ebene eine Plattform, um den Austausch und die Vernetzung von internationalen Organisationen aus den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung zu fördern, neue Trends und Entwicklungen zu diskutieren, Beispiele guter Praxis auszutauschen und neue Strategien zu entwickeln.

"Frankfurt ist nicht nur Plattform für das internationale Geschäft rund ums Buch, sondern auch für die Diskussion gesellschafts- und kulturpolitischer Themen über Landes- und Kulturgrenzen hinweg – ein idealer Ort also für den Austausch und Wissenstransfer zu diesem Zukunftsthema.", so Boos.

2007 wird die internationale LitCam- Konferenz am Dienstag, den 9. Oktober stattfinden. In einer Podiumsdiskussion am Vormittag stellen sich Alphabetisierungsprojekte aus Uganda, Ägypten, Frankreich und Spanien vor. Am Nachmittag geht es in den Workshops um Leseförderung von Migranten in Spanien, die Erfolgsgeschichte der Erstlesereihe für Erwachsene „Quick Reads“ aus England dowie den Einsatz von "Distance Learning" in Irland.

AVALLAIN unterstützt die Buchmesse bei der Umsetzung der LitCam als Partner und Sponsor.

Als international tätiger Entwickler innovativer computergestützter Lernlösungen beschäftigt sich AVALLAIN seit 2004 mit dem Thema Grundbildung und Alphabetisierung. Für den Deutschen Volkshochschul-Verband und den Bundesverband Alphabetisierung entwickelte AVALLAIN das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte, erste deutschsprachige Lernportal für erwachsene funktionale Analphabeten: ich-will-schreiben-lernen.de bietet Lernerinnen und Lerner täglich Übungen auf sechs unterschiedlichen Niveaustufen. Basierend auf der automatisierten Ergebnisauswertung werden die Lernpakete wöchentlich zusammengestellt und gemäß den Fehlerschwerpunkten angepasst. Das Lernportal kann sowohl anonym als auch im Rahmen von Alphabetisierungskursen genutzt werden.

Seit dem Start von ich-will-schreiben-lernen.de meldeten sich bis heute knapp 100.000 Nutzerinnen und Nutzer an. ich-will-schreiben-lernen.de wurde mehrfach mit renommierten E-Learning-Preisen ausgezeichnet, darunter die Comenius Medaille und der deutsche Bildungssoftware-Preis "digita".

Weitere Informationen:
www.litcam.de
www.ich-will-schreiben-lernen.de